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Webdesign-Angebot schreiben: Aufbau, Vorlage und konkrete Beispiele

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Von Lead Push Redaktion
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Ein gutes Webdesign-Angebot macht eine Projektentscheidung möglich. Der Kunde erkennt, welche Website er bekommt, was er selbst liefern muss, welcher Preis gilt und wie es danach weitergeht. Für dich als Webdesigner schafft es eine gemeinsame Grundlage für Umsetzung und Übergabe.

Wenn du ein Webdesign-Angebot schreiben möchtest, beginne deshalb mit dem vereinbarten Ergebnis. Beschreibe anschließend den Umfang so konkret, dass beide Seiten später prüfen können, ob er umgesetzt wurde. Die folgende Struktur hilft Freelancern, Agenturen und Einsteigern mit KI-Website-Werkzeugen, aus einer geklärten Anfrage ein verständliches Angebot zu machen.

Die Beispiele sind redaktionell entwickelte Arbeitshilfen für die Leistungsbeschreibung. Sie bilden keinen vollständigen Mustervertrag ab. Rechtliche Regelungen müssen zu deinem Unternehmen, deinem Kunden und dem jeweiligen Projekt passen.

Vor dem Schreiben müssen diese Entscheidungen stehen

Für ein belastbares Angebot brauchst du keine fertige Website. Du brauchst aber genügend Informationen, um den Auftrag abzugrenzen: Ziel, Seiten und Funktionen, vorhandene Inhalte, Ansprechpartner sowie einen realistischen Zeitrahmen und Budgetrahmen.

Fehlt beispielsweise noch die Entscheidung zwischen einer einfachen Kontaktseite und einer Buchungslösung mit Kalenderanbindung, schreibe diese Unklarheit auf. Biete gegebenenfalls zuerst eine gesonderte Konzeptionsphase an, statt eine unbekannte Integration in einen Festpreis einzurechnen.

Eine Kundenanfrage ist noch kein vollständiges Briefing. Auch bei persönlich vorqualifizierten Anfragen musst du den konkreten Auftrag selbst klären. Welche Informationen vorliegen sollten, zeigt unsere Prüfliste für qualifizierte Webdesign-Leads.

Ein Webdesign-Angebot in neun Bausteinen

1. Angebot und Ansprechpartner eindeutig zuordnen

Nenne dein Unternehmen, den vorgesehenen Auftraggeber, die Ansprechpartner, Datum, Angebotsnummer und eine Versionsnummer. Verwende einen eindeutigen Betreff wie „Neue Unternehmenswebsite für [Firma]“. Wenn du das Angebot überarbeitest, muss erkennbar bleiben, welche Fassung aktuell ist.

Das ist besonders hilfreich, wenn mehrere Personen im Kundenunternehmen mitentscheiden. Sie sollten das Angebot verstehen können, ohne das Erstgespräch gehört zu haben.

2. Das Projektziel in Kundensprache beschreiben

Formuliere, wofür die Website gebraucht wird. Ein brauchbares Beispiel lautet: „Die neue Website stellt Ihre drei Leistungen verständlich vor und führt Besucher über ein Kontaktformular zur Projektanfrage.“

Versprich dabei kein Ergebnis, das du nicht kontrollieren kannst. Die Einrichtung eines Anfrageformulars ist eine konkrete Leistung. Eine bestimmte Anzahl neuer Kunden hängt zusätzlich von Reichweite, Nachfrage, Angebot und Vertrieb ab.

3. Seiten, Vorlagen und Funktionen auseinanderhalten

„Fünf Seiten“ und „fünf individuelle Layouts“ beschreiben unterschiedliche Leistungen. Liste die einzelnen Seiten auf und erläutere, welche eine gemeinsame Gestaltungsvorlage verwenden. Zähle auch separat bereitgestellte Informationsseiten mit, damit Impressum oder Datenschutzerklärung nicht unbemerkt den vereinbarten Umfang erweitern.

Bei Funktionen beschreibst du den Ablauf: Welche Felder enthält das Formular, wohin wird die Anfrage gesendet und welche Bestätigung sieht der Besucher? „Kontaktformular inklusive“ lässt diese Entscheidungen offen.

Unklare PositionKonkrete Beschreibung für ein Beispielprojekt
Moderne FirmenwebsiteFünf Inhaltsseiten: Start, Leistungen, Über uns, Referenzen und Kontakt; zusätzlich zwei Seiten für vom Kunden gelieferte Rechtstexte
Individuelles DesignEin Gestaltungsentwurf für die Startseite und eine wiederverwendbare Unterseitenvorlage
KontaktfunktionEin Formular mit Name, E-Mail und Nachricht; Versand an eine festgelegte Empfängeradresse und sichtbare Bestätigung
Responsive UmsetzungAnpassung und Prüfung der vereinbarten Seiten auf Smartphone, Tablet und Desktop; Prüfansichten im Übergabeprotokoll dokumentiert
Inhalte übernehmenEinpflege der freigegebenen Texte und bis zu zwölf gelieferten Bilder für die sieben genannten Seiten

4. Zuständigkeiten für Inhalte festhalten

Schreibe für Texte, Bilder, Logo, Übersetzungen und Rechtstexte jeweils auf, wer sie liefert und wer sie freigibt. Wenn du selbst Texte erstellst, nenne die Anzahl und den vereinbarten Umfang. Wenn du nur bestehende Texte einpflegst, sollte genau das im Angebot stehen.

Ein praktischer Baustein lautet: „Sie liefern die finalen deutschen Seitentexte, das Logo und bis zu zwölf ausgewählte Bilder bis [Datum]. Enthalten sind das Einpflegen und die Anpassung der Bildgrößen für die vereinbarten Seiten. Texterstellung, Übersetzungen und Bildrecherche werden bei Bedarf separat angeboten.“

Halte für bereitgestellte Materialien außerdem fest, wer die erforderlichen Nutzungsrechte klärt. Ein kopiertes Bild aus einer Suchmaschine wird nicht dadurch für das Projekt nutzbar, dass es in einem Kundenordner liegt.

5. Feedbackrunden und neue Anforderungen unterscheiden

Definiere, auf welchen Projektstand sich eine Feedbackrunde bezieht, wie Rückmeldungen gesammelt werden und wie viele Runden eingeplant sind. Beispielsweise kannst du zwei gebündelte Rückmeldungen zum ersten Gestaltungsentwurf vorsehen. Diese Zahl ist eine frei gewählte Beispielannahme, kein allgemeiner Branchenstandard.

„Gebündelt“ bedeutet hier: Eine benannte Person sammelt die Rückmeldungen der Beteiligten und übermittelt sie als zusammenhängende Liste. So kannst du widersprüchliche Wünsche vor der Umsetzung klären.

Eine zusätzlich gewünschte Sprache oder eine neue Buchungsfunktion erweitert den Umfang. Beschreibe dafür einen Ablauf: Wunsch dokumentieren, Auswirkungen auf Preis und Termin nennen, Erweiterung bestätigen lassen, anschließend umsetzen. Fehler bei einer bereits vereinbarten Leistung solltest du dabei nicht als neue Kundenwünsche behandeln.

6. Technische Leistungen prüfbar benennen

Bezeichnungen wie „SEO inklusive“ oder „barrierefrei“ sind ohne Umfang zu unscharf. Nenne die konkreten Arbeiten und die Prüfgrenzen.

Für einen abgegrenzten SEO-Baustein könntest du individuelle Seitentitel und Beschreibungen, eine nachvollziehbare Überschriftenstruktur, interne Links und eine XML-Sitemap vereinbaren. Eine laufende Keyword-Recherche oder redaktionelle Betreuung wäre eine eigene Leistung. Googles SEO-Leitfaden erklärt die Grundlagen und weist ausdrücklich darauf hin, dass sie keine erste Position garantieren.

Bei Zugänglichkeit kannst du beispielsweise Tastaturbedienung, sichtbaren Fokus, Formularbeschriftungen und Textkontraste als konkrete Prüfpunkte benennen. Die W3C Easy Checks helfen beim Einstieg, sind aber ausdrücklich keine vollständige Prüfung der Barrierefreiheit. Versprich eine umfassende Konformitätsprüfung nur mit entsprechend definiertem Prüfauftrag.

7. Projektpreis, Optionen und Folgekosten getrennt darstellen

Zeige deutlich, welche Positionen zum angebotenen Gesamtumfang gehören und welche nur nach zusätzlicher Auswahl hinzukommen. Nenne bei jeder Option die Leistung und den Preis. Eine optional angebotene Funktion darf nicht wie ein bereits enthaltener Bestandteil aussehen.

Liste wiederkehrende Kosten separat auf: Hosting, Domain, verwendete Dienste, Lizenzen oder eine vereinbarte Betreuung. Halte dabei auch fest, wer Vertragspartner des jeweiligen Dienstes wird und wer die Rechnung erhält. Weise die für dein Unternehmen und den Auftrag zutreffende Umsatzsteuerbehandlung verständlich aus.

Ein Zahlungsplan sollte Betrag oder Anteil, den zugehörigen Projektstand und die Fälligkeit klar benennen. Er muss mit den übrigen Vereinbarungen zusammenpassen. Die eigentliche Berechnung deines profitablen Projektpreises ist ein eigener Arbeitsschritt; im Angebot erklärst du das daraus entstandene Leistungsangebot.

8. Termine, Übergabe und Betrieb beschreiben

Ein geplanter Veröffentlichungstermin braucht Voraussetzungen. Verknüpfe ihn mit den benötigten Inhalten, Zugängen und Rückmeldungen. Werden diese später geliefert, besprecht und dokumentiert ihr einen angepassten Ablauf, statt einen unerreichbar gewordenen Termin stehen zu lassen.

Erkläre auch, was der Kunde bei der Übergabe bekommt: etwa die veröffentlichte Website, vereinbarte Zugänge, eine Einweisung und eine Übersicht eingesetzter Dienste. Benenne, welche Inhalte er selbst bearbeiten kann und welche Unterstützung nach dem Start vereinbart ist.

Eine Abnahme, spätere Wartung und Rechte am Ergebnis gehören zum passenden Vertragsrahmen. Die Einweisung allein ersetzt diese Vereinbarungen nicht.

9. Gültigkeit und nächsten Schritt eindeutig machen

Schreibe, bis wann das Angebot gelten soll und wie der Kunde die Beauftragung erklären kann. Formuliere einen konkreten nächsten Schritt, etwa die gemeinsame Klärung offener Positionen vor der Annahme.

Ein Angebot kann rechtlich binden: § 145 BGB regelt die grundsätzliche Bindung an einen Vertragsantrag, sofern sie nicht ausgeschlossen wurde. Eine gesetzte Annahmefrist behandelt § 148 BGB. Prüfe deshalb vor dem Versand, ob Inhalt, Gültigkeit und Vertragsunterlagen das wiedergeben, was du tatsächlich anbieten möchtest.

Vorlage für die fachliche Angebotsstruktur

Du kannst die folgende Struktur für dein eigenes Projekt ausfüllen. Ergänze die passenden Unternehmensangaben und Vertragsunterlagen; ersetze alle Platzhalter und streiche nicht zutreffende Leistungen. Das Gerüst konzentriert sich auf die Projektbeschreibung und ist kein ungeprüft versandfertiger Vertrag.

AngebotsabschnittAusfüllbare Struktur
ZuordnungAngebot [Nummer], Version [Version], Datum [Datum]; von [Unternehmen] an [Auftraggeber], Ansprechpartner [Name]
ZielWir erstellen [Art der Website] für [Zielgruppe]. Besucher sollen [gewünschter Nutzungsschritt].
Seiten und SprachenEnthalten sind [einzeln benannte Seiten] in [Sprache]. [Seiten] nutzen dieselbe Gestaltungsvorlage.
FunktionenEnthalten sind [Funktionen mit Feldern, Abläufen und Anbindungen].
GestaltungWir liefern [Anzahl] Entwurf/Entwürfe für [Ansichten]. Vorgaben sind [Logo, Farben, vorhandene Gestaltung].
Inhalte[Verantwortliche Person] liefert [Material und Umfang] bis [Datum]. Wir übernehmen [Einpflege, Bearbeitung oder Erstellung].
FeedbackEingeplant sind [Anzahl] gebündelte Feedbackrunden zu [Projektstand]. Rückmeldungen sammelt [Person].
Prüfung und ÜbergabeGeprüft werden [konkrete Kriterien]. Übergeben werden [Ergebnis, Zugänge, Dokumentation, Einweisung].
AbgrenzungNicht Teil dieses Angebots sind [konkret ausgeschlossene Leistungen]. Optionen sind [Leistung und Preis].
Kosten und AblaufProjektpreis [Betrag und Steuerangabe]; Folgekosten [Betrag, Zeitraum, Anbieter]; Zahlungsplan [Meilensteine und Fälligkeiten]; Zeitplan [Voraussetzungen und Termine].
EntscheidungGültigkeit [Datum]; Beauftragung über [vereinbarter Weg]; offene Punkte [Liste oder keine].

Beispiel für einen Zusatzwunsch nach dem Angebot

Angenommen, dein Angebot umfasst die fünf Inhaltsseiten und zwei Rechtstextseiten aus dem Beispiel. Vor der Umsetzung möchte der Kunde zusätzlich drei eigenständige Standortseiten. Diese waren weder als Seiten noch als Option enthalten.

Du hältst zunächst fest, welche Inhalte und Funktionen hinzukommen. Danach erstellst du einen klar abgegrenzten Nachtrag. Für ein rein fiktives Rechenbeispiel kalkulierst du fünf zusätzliche Stunden zu einem selbst gewählten Satz von 90 Euro netto: 5 × 90 Euro = 450 Euro netto. Das ist keine Preisempfehlung und keine Aussage über übliche Marktpreise.

Die Erweiterung könnte lauten: „Drei zusätzliche Standortseiten auf Basis der vorhandenen Unterseitenvorlage, mit vom Kunden gelieferten Texten und je einem Bild; Einpflege, Verlinkung und Prüfung: 450 Euro netto. Den angepassten Übergabetermin stimmen wir vor der Beauftragung ab.“

Wenn dagegen das vereinbarte Kontaktformular an die falsche Adresse sendet, fehlt eine bereits zugesagte Funktion. Diesen Fall solltest du nicht mit dem zusätzlichen Standortpaket vermischen. Die Trennung hält das Gespräch über den Umfang sachlich.

Besonderheiten bei Websites mit KI-Werkzeugen

Auch wenn ein KI-Werkzeug schnell einen sichtbaren Entwurf erzeugt, braucht dein Angebot ein klar definiertes Endergebnis. Prüfe vor dem Versand insbesondere, ob du die versprochenen Funktionen und die Übergabe mit dem gewählten System tatsächlich leisten kannst.

  • Konten und Betrieb: In wessen Konto liegt das Projekt, und wer trägt laufende Plattformkosten?
  • Bearbeitung: Welche Inhalte kann der Kunde selbst ändern, und braucht er dafür einen bestimmten Tarif oder deine Unterstützung?
  • Übergabe: Welche Dateien, Zugänge oder Exportmöglichkeiten stehen tatsächlich zur Verfügung? Versprich keine Portabilität, die du nicht geprüft hast.
  • Inhalte und Qualität: Wer prüft generierte Texte, Kontaktdaten, Bilder, Verlinkungen und Formularabläufe vor dem Start?
  • Erweiterungen: Welche späteren Anpassungen sind im gewählten System möglich, und welche erfordern zusätzlichen Aufwand?

Ein anschaulicher Entwurf hilft beim Verkauf. Kennzeichne aber, wenn er nur eine Vorschau ist und beispielsweise Formulare oder Datenanbindungen noch nicht produktiv funktionieren.

Checkliste vor dem Versand

Lies dein Angebot einmal aus der Perspektive einer Person, die nicht am Gespräch beteiligt war. Kann sie ohne Rückfragen erkennen, was sie beauftragen würde?

  • Sind Auftraggeber, Version und Projektziel eindeutig?
  • Stimmen die Zahl der Seiten und die ausgeschriebenen Seitennamen überein?
  • Sind Funktionen, Sprachen und Inhaltsmengen abgegrenzt?
  • Ist geklärt, wer Inhalte, Zugänge und Freigaben liefert?
  • Sind Feedbackrunden und zusätzliche Anforderungen verständlich getrennt?
  • Sind Prüfungen und Übergabe konkret beschrieben?
  • Passen Positionen, Gesamtsumme, Optionen und Zahlungsplan zusammen?
  • Sind Folgekosten und Zuständigkeiten für externe Dienste sichtbar?
  • Sind Zeitplan, Voraussetzungen, Gültigkeit und Beauftragungsweg geklärt?
  • Sind Platzhalter entfernt und die passenden Vertragsunterlagen berücksichtigt?

Speichere die tatsächlich versendete Fassung. Bei Änderungen sollte der Kunde erkennen können, was neu ist und welche Version Grundlage der Entscheidung sein soll.

Vom passenden Lead zum konkreten Angebot

Eine gute Angebotsstruktur hilft dir, geklärte Anfragen systematisch weiterzubearbeiten. Den übergeordneten Ablauf findest du im Leitfaden Webdesign-Kunden gewinnen.

Wenn dir passende Anfragen fehlen, kannst du über Lead Push persönlich vorqualifizierte Webdesign-Anfragen mit frei bestellbaren Credits beziehen, ohne Abo. Die Qualifizierung erfolgt überwiegend telefonisch, teilweise per WhatsApp oder E-Mail. Das ersetzt dein eigenes Projektgespräch und dein individuelles Angebot nicht. Ein Auftrag oder bestimmtes Projektbudget ist damit nicht garantiert.

Lies vor der Bestellung die aktuellen FAQ und Bedingungen. Für die Auswahl eines Anbieters hilft zusätzlich unser Ratgeber Webdesign-Leads kaufen.

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Häufige Fragen zum Webdesign-Angebot

Was gehört in ein Webdesign-Angebot?

Es sollte Auftraggeber und Projektziel, konkrete Seiten und Funktionen, Inhalte und Zuständigkeiten, Feedback, Prüfungen, Übergabe, Preise, Folgekosten und den Ablauf beschreiben. Hinzu kommen die für dein Projekt passenden Angaben zu Gültigkeit, Beauftragung und Vertragsbedingungen. Entscheidend ist, dass der Umfang prüfbar bleibt.

Wie lang sollte ein Webdesign-Angebot sein?

So lang, dass eine außenstehende Person Leistung, Kosten und Voraussetzungen nachvollziehen kann. Eine kompakte Zusammenfassung mit ausführlicher Leistungsbeschreibung als Anlage kann sinnvoll sein. Für eine Website mit mehreren Schnittstellen brauchst du mehr Details als für eine einzelne Informationsseite.

Wie viele Korrekturschleifen sollte ich anbieten?

Lege die Zahl anhand deiner Leistung und Kalkulation fest. Definiere vor allem, auf welchen Stand sich die Runden beziehen und wie Feedback gesammelt wird. Die zwei Runden im Beispiel sind eine mögliche Planung, keine Vorgabe für jedes Webdesign-Projekt.

Kann ich für jede Anfrage dieselbe Vorlage verwenden?

Du kannst die Struktur wiederverwenden. Ziel, Umfang, Funktionen, Zuständigkeiten, Preis und Termine musst du für jede Anfrage neu prüfen. Wenn eine zentrale Anforderung noch offen ist, kläre sie vor dem verbindlichen Angebot oder grenze einen vorgeschalteten Konzeptionsauftrag ab.

Was ist bei einem Angebot für eine KI-Website anders?

Beschreibe insbesondere Konten, laufende Plattformkosten, Bearbeitungsmöglichkeiten und die tatsächlich mögliche Übergabe. Das sichtbare Ergebnis eines generierten Entwurfs sagt noch nicht, ob Formulare funktionieren, Inhalte geprüft sind oder ein Export in der versprochenen Form möglich ist.

Quellen

  1. SEO-Leitfaden für Anfänger – Google Search Central, abgerufen am 30. Oktober 2026
  2. Easy Checks – A First Review of Web Accessibility – W3C WAI, abgerufen am 30. Oktober 2026
  3. § 145 BGB – Bindung an den Antrag – Gesetze im Internet, abgerufen am 30. Oktober 2026
  4. § 148 BGB – Bestimmung einer Annahmefrist – Gesetze im Internet, abgerufen am 30. Oktober 2026
  5. FAQ von Lead Push – Lead Push, abgerufen am 30. Oktober 2026
  6. AGB von Lead Push – Lead Push, abgerufen am 30. Oktober 2026

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